Lehrpersonen
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Aus der Klasse
Impressionen zum neuen Schuljahr folgen.
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Lagerbericht Klassenlager 6a/6b vom 14.9.2026 – 18.9.2026
Montag
Unser Klassenlager startete um 8.15 Uhr auf dem Pausenplatz, wo der Mann von Frau Boss unser Gepäck in seinen Anhänger einlud. Danach liefen wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Luzern. Dort machten wir als Erstes eine WC-Pause bei der Universität und füllten unsere Flaschen auf. In Luzern gab es eine kleine Stadttour. Wir besichtigten die Stadtmauer und erklommen die Türme. Von den Türmen aus hatte man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Luzern und den Vierwaldstättersee. Bevor wir die Stadtmauer erreicht haben, gab es noch Action. Denn wir erlebten mit, wie die Polizei einem Mann hinterherrannte und ihn verhaftete. Nach der kleinen Stadttour spazierten wir der Reuss entlang und beim KKL vorbei zu einem Spielplatz, wo wir unser Mittagessen einnahmen und spielten. Danach war es Zeit für die Reise nach Engelberg. Wir gingen wieder an der Universität vorbei zum Bahnhof und stiegen in den Zug ein. Wegen Bauarbeiten mussten wir in Stansstad in einen doppelstöckigen Bus umsteigen. In diesem Bus genossen wir die tolle Aussicht. Um 15.20 Uhr erreichten wir schliesslich Engelberg. Vom Bahnhof aus dauerte der Fussweg 20 Minuten bis zu unserem Lagerhaus. Als wir beim Lagerhaus ankamen, haben wir als Erstes unsere Zimmer bezogen. Zum Abendessen gab es dann Spaghetti Bolognese. Danach hatten wir Freizeit. Später war Zeit, um schlafen zu gehen. Schon war der 1. Tag vorbei.
Dienstag
Um 07.30 Uhr wurden wir mit Musik geweckt und gingen dann zum Frühstück. Vom Frühstück gestärkt liefen wir gegen 10.00 Uhr los, mit Wurst und Brot im Gepäck. Darauf folgte eine kurze Wanderung von 15 Minuten. Als wir beim Abenteuerspielplatz ankamen, stürmten alle sofort los, um ein Floss zu ergattern, das man mit einem Stock durch einen Mini-See steuern konnte. Es gab drei Türme, zwei davon waren mit einer Hängebrücke verbunden. Tragischerweise fielen viele Kinder ins Wasser. Um ca. 11 Uhr machten wir ein Feuer und brätelten Würste. Alle hatten viel Spass und es war ein großartiges Erlebnis. Um 15.15 Uhr liefen wir wieder zurück zum Lagerhaus. Anschliessend mussten wir duschen und danach hatten wir Freizeit bis zum Abendessen. Zum Abendessen gab es Reis mit Curry. Danach hatten wir sehr viel Spass beim Lotto spielen.
Mittwoch
Der Tag ging los mit lauter Musik um 07.30 Uhr. Dann gab es ein leckeres Frühstück. Kurz darauf erfuhren wir, was wir machten: ein Rätsel durchs Dorf! In verschiedenen Zeitabschnitten schickten die Leiter/innen jeweils Gruppen à 3-4 Kinder los. Wir bekamen ein kleines Heftchen, indem wir lauter Fragen lösen mussten. Als eine Gruppe gerade fertig war, sahen sie eine bekannte Sängerin aus der Schweiz: Linda Elys. Sie stieg gerade in ihr Auto auf dem stand: «Linda Elys on tour». Leider waren sie zu spät, um ein Autogramm zu bekommen. Zum Mittagessen bekamen wir eine sehr leckere Pizza. Viele Gruppen rieten sich richtig durchs Dorf. Als Belohnung bekamen alle einen Schokokuss. Nach dem Mittagessen durften wir alle noch shoppen im Dorf. Es gab sehr viele tolle Läden. Doch leider regnete es zwischendurch. Wir liefen zusammen nach Hause und durften eine Pause machen. Dann gab es Älplermagronen mit Apfelmus. Zum Abschluss gab es einen lustigen Spiele-Abend.
Donnerstag
Um 07.30 Uhr wurden wir geweckt. Danach hatten wir 30 min Zeit, bis wir zum Frühstück mussten. Zum Frühstück gab es Müesli und Brot. Nach einer kurzen Pause ging die 6a Pit Pat spielen und die 6b ging ins Kloster.
Kloster
Nach einem 15-minütigen Fussmarsch waren wir im Kloster angekommen. Dort erwartete uns Bruder Thomas. Er ist ein Mönch. Er hat uns das ganze Kloster gezeigt. Das Kloster wurde vor 900 Jahren erbaut. Vor 300 Jahren ist es leider abgebrannt. Kurz darauf wurde es wieder aufgebaut. Der Bau dauerte 11 Jahre. In der Kirche des Klosters gibt es die grösste Orgel der Schweiz. Es war sehr spannend.
Pit-Pat
Wir liefen 30 min zum Pit-Pat. Pit-Pat ist ein Spiel, bei dem man den Ball auf einem Tisch in ein Loch spielen muss (eine Mischung aus Billiard und Minigolf). Es gab 18 Bahnen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Der Schläger sah aus wie ein Billiardschläger und der Ball wie ein Minigolfball. Es hat viel Spass gemacht!
Zum Mittagessen gab es Hot Dog. Nach dem Essen haben wir das Programm getauscht. Das heisst, die 6a ging ins Kloster und die 6b ging Pit-Pat spielen. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, hatten wir Freizeit. Die Freizeit verbrachten wir mit Fussball, duschen, Spiele spielen, Pingpong, Tischfussball und vieles mehr. Zum Abendessen gab es Hamburger. Das Highlight des Tages war der bunte Abend. Diesen bereiteten wir Schülerinnen und Schüler vor. Es gab spannende Quiz und Challenges, eine Tanzvorführung, eine Comedy-Show und vieles mehr. Wir hatten sehr viel Spass.
Freitag
Am letzten Tag standen wir um 7 Uhr auf. Nach dem Frühstück mussten wir packen, aufräumen und das Lagerhaus saugen. Anschliessend war es bereits Zeit für die Heimreise. Wir konnten wieder mit einem doppelstöckigen Bus nach Stansstad fahren. Von dort aus nahmen wir den Zug nach Luzern und von Luzern aus reisten wir ebenfalls mit dem Zug bis nach Beinwil am See. In Beinwil am See liefen wir zum Schulhaus Steineggli hoch, wo uns unsere Eltern in Empfang nahmen.
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Lagerbericht Klassenlager 6a/6b vom 14.9.2026 – 18.9.2026
Montag
Unser Klassenlager startete um 8.15 Uhr auf dem Pausenplatz, wo der Mann von Frau Boss unser Gepäck in seinen Anhänger einlud. Danach liefen wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Luzern. Dort machten wir als Erstes eine WC-Pause bei der Universität und füllten unsere Flaschen auf. In Luzern gab es eine kleine Stadttour. Wir besichtigten die Stadtmauer und erklommen die Türme. Von den Türmen aus hatte man eine wunderschöne Aussicht auf die Stadt Luzern und den Vierwaldstättersee. Bevor wir die Stadtmauer erreicht haben, gab es noch Action. Denn wir erlebten mit, wie die Polizei einem Mann hinterherrannte und ihn verhaftete. Nach der kleinen Stadttour spazierten wir der Reuss entlang und beim KKL vorbei zu einem Spielplatz, wo wir unser Mittagessen einnahmen und spielten. Danach war es Zeit für die Reise nach Engelberg. Wir gingen wieder an der Universität vorbei zum Bahnhof und stiegen in den Zug ein. Wegen Bauarbeiten mussten wir in Stansstad in einen doppelstöckigen Bus umsteigen. In diesem Bus genossen wir die tolle Aussicht. Um 15.20 Uhr erreichten wir schliesslich Engelberg. Vom Bahnhof aus dauerte der Fussweg 20 Minuten bis zu unserem Lagerhaus. Als wir beim Lagerhaus ankamen, haben wir als Erstes unsere Zimmer bezogen. Zum Abendessen gab es dann Spaghetti Bolognese. Danach hatten wir Freizeit. Später war Zeit, um schlafen zu gehen. Schon war der 1. Tag vorbei.
Dienstag
Um 07.30 Uhr wurden wir mit Musik geweckt und gingen dann zum Frühstück. Vom Frühstück gestärkt liefen wir gegen 10.00 Uhr los, mit Wurst und Brot im Gepäck. Darauf folgte eine kurze Wanderung von 15 Minuten. Als wir beim Abenteuerspielplatz ankamen, stürmten alle sofort los, um ein Floss zu ergattern, das man mit einem Stock durch einen Mini-See steuern konnte. Es gab drei Türme, zwei davon waren mit einer Hängebrücke verbunden. Tragischerweise fielen viele Kinder ins Wasser. Um ca. 11 Uhr machten wir ein Feuer und brätelten Würste. Alle hatten viel Spass und es war ein großartiges Erlebnis. Um 15.15 Uhr liefen wir wieder zurück zum Lagerhaus. Anschliessend mussten wir duschen und danach hatten wir Freizeit bis zum Abendessen. Zum Abendessen gab es Reis mit Curry. Danach hatten wir sehr viel Spass beim Lotto spielen.
Mittwoch
Der Tag ging los mit lauter Musik um 07.30 Uhr. Dann gab es ein leckeres Frühstück. Kurz darauf erfuhren wir, was wir machten: ein Rätsel durchs Dorf! In verschiedenen Zeitabschnitten schickten die Leiter/innen jeweils Gruppen à 3-4 Kinder los. Wir bekamen ein kleines Heftchen, indem wir lauter Fragen lösen mussten. Als eine Gruppe gerade fertig war, sahen sie eine bekannte Sängerin aus der Schweiz: Linda Elys. Sie stieg gerade in ihr Auto auf dem stand: «Linda Elys on tour». Leider waren sie zu spät, um ein Autogramm zu bekommen. Zum Mittagessen bekamen wir eine sehr leckere Pizza. Viele Gruppen rieten sich richtig durchs Dorf. Als Belohnung bekamen alle einen Schokokuss. Nach dem Mittagessen durften wir alle noch shoppen im Dorf. Es gab sehr viele tolle Läden. Doch leider regnete es zwischendurch. Wir liefen zusammen nach Hause und durften eine Pause machen. Dann gab es Älplermagronen mit Apfelmus. Zum Abschluss gab es einen lustigen Spiele-Abend.
Donnerstag
Um 07.30 Uhr wurden wir geweckt. Danach hatten wir 30 min Zeit, bis wir zum Frühstück mussten. Zum Frühstück gab es Müesli und Brot. Nach einer kurzen Pause ging die 6a Pit Pat spielen und die 6b ging ins Kloster.
Kloster
Nach einem 15-minütigen Fussmarsch waren wir im Kloster angekommen. Dort erwartete uns Bruder Thomas. Er ist ein Mönch. Er hat uns das ganze Kloster gezeigt. Das Kloster wurde vor 900 Jahren erbaut. Vor 300 Jahren ist es leider abgebrannt. Kurz darauf wurde es wieder aufgebaut. Der Bau dauerte 11 Jahre. In der Kirche des Klosters gibt es die grösste Orgel der Schweiz. Es war sehr spannend.
Pit-Pat
Wir liefen 30 min zum Pit-Pat. Pit-Pat ist ein Spiel, bei dem man den Ball auf einem Tisch in ein Loch spielen muss (eine Mischung aus Billiard und Minigolf). Es gab 18 Bahnen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsstufen. Der Schläger sah aus wie ein Billiardschläger und der Ball wie ein Minigolfball. Es hat viel Spass gemacht!
Zum Mittagessen gab es Hot Dog. Nach dem Essen haben wir das Programm getauscht. Das heisst, die 6a ging ins Kloster und die 6b ging Pit-Pat spielen. Als wir am Nachmittag nach Hause kamen, hatten wir Freizeit. Die Freizeit verbrachten wir mit Fussball, duschen, Spiele spielen, Pingpong, Tischfussball und vieles mehr. Zum Abendessen gab es Hamburger. Das Highlight des Tages war der bunte Abend. Diesen bereiteten wir Schülerinnen und Schüler vor. Es gab spannende Quiz und Challenges, eine Tanzvorführung, eine Comedy-Show und vieles mehr. Wir hatten sehr viel Spass.
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Am letzten Tag standen wir um 7 Uhr auf. Nach dem Frühstück mussten wir packen, aufräumen und das Lagerhaus saugen. Anschliessend war es bereits Zeit für die Heimreise. Wir konnten wieder mit einem doppelstöckigen Bus nach Stansstad fahren. Von dort aus nahmen wir den Zug nach Luzern und von Luzern aus reisten wir ebenfalls mit dem Zug bis nach Beinwil am See. In Beinwil am See liefen wir zum Schulhaus Steineggli hoch, wo uns unsere Eltern in Empfang nahmen.
10. September 2026
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